Hobbys fürs Kind – Hier erfahren Sie was bei der Auswahl wichtig ist

Hobbys fürs Kind – Was Sie darüber wissen sollten!

Talente und Begabungen in gesundem Maß fördern

Hobbys fürs Kind wie das Malen, Tanzen, der Sport, ein Instrument spielen, die Natur erforschen – die Auswahl an Freizeitaktivitäten ist heutzutage fast unbegrenzt. Beispielsweise fördern sie die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Musik fördert die kognitive sowie emotionale Entwicklung und Sport hat einen positiven Einfluss auf die Motorik der Kinder. Bei Hobbys wie Sammeln, Handarbeiten oder Basteln wird die Eigenmotivation und Disziplin gefördert.

Zudem helfen Hobbys dabei, Begabungen zu entdecken, Talente zu fördern und das Selbstbewusstsein zu stärken. Hobbys fürs Kind sind sehr förderlich für diejenigen,die z.B. schulische Probleme haben, da das Kind hier Bestätigung findet, wodurch sein Selbstbewusstsein gestärkt wird, was wiederum hilfreich in der Schule sein kann.

Welche Hobbys fürs Kind sind geeignet?

Das Wichtigste an einem Hobby ist, dass ein Kind Spaß daran hat. Am besten ist es, wenn das Hobby aus dem Interesse des Kindes entsteht und sich das Kind seinen Kurs alleine aussuchen kann. Nur dann macht es dem Kind Spaß und es investiert seine Zeit freiwillig in das Hobby. Wollen die Eltern dennoch, dass das Kind z. B. mindestens ein Instrument beherrscht, sollte es als Ausgleich ein zweites Hobby ganz allein auswählen dürfen.

Eine Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Hobby sind z. B. Schnupperstunden. Dort können Kinder und Eltern die ersten Kontakte knüpfen. Ebenso lernen sie schon Mitstreiter und die örtlichen Gegebenheiten kennen.

Hobbys fürs Kind sind wichtig, freie Zeit aber auch

Ist das richtige Hobby gefunden, sollten Eltern ihre Kinder unterstützen, indem sie die Freizeit so organisieren und mitgestalten, dass die Kinder auch ausreichend Ruhephasen haben. Schließlich soll ein Hobby einen Ausgleich schaffen und nicht in Stress ausarten.

Daher sollten Eltern darauf achten, dass die Freizeitaktivitäten des Kindes nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Zu viele außerschulische Beschäftigungen überfordern das Kind und können dann Stress verursachen. Infolge dessen kann sich das auf die Konzentration im Unterricht auswirken und auch zu Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit, Übelkeit, Schlafstörungen, Bauchweh und Kopfschmerzen führen. Kinder brauchen auch ihre Verschnaufpausen und auch mal Langeweile, damit sie sich körperlich und geistig regenerieren können.Darum ist es wichtig, dass nicht die gesamte Freizeit des Kindes verplant ist. In der Regel sollten nicht mehr als 2 Nachmittage in der Woche mit Hobbys verplant sein.

Weitere interessante Beiträge zum Thema Hobbys fürs Kind findet ihr im Blog von Hobbylei.

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