Kinder im Sportverein – Hier findest Du Bewegung, Spaß und viele Freunde! Probier es aus!

Kinder im Sportverein – Hier findest Du Bewegung, Spaß und viele Freunde! Probier es aus!

Kinder im Sportverein – Hier findest Du Bewegung, Spaß und viele Freunde! Probier es aus!
Sport

Kinder im Sportverein: nicht zu viel und nicht zu ernst

Kinder im Sportverein erleben nicht nur Bewegung, sondern auch den Zusammenhalt in einer Gemeinschaft. Eltern können zwar die sportliche Betätigung ihrer Kinder anstoßen, sind aber selten selbst in der Lage, Sporterziehung durchzuführen. Es mangelt an Zeit, an Fachwissen und vielleicht seid ihr als Eltern auch nicht gerade sportlich genug, um vorzuturnen. Was liegt da näher, als seine Kinder im Sportverein anzumelden. Nicht nur gibt es dort Trainer, die sich darauf verstehen sollten, Kinder auf Trapp zu bringen. Die Kids schließen auch neue Freundschaften und legen an sozialer Kompetenz zu. Jedenfalls in einem idealen Sportverein. Ob der gewählte Verein die Erwartungen auch zu erfüllen vermag, ist eine andere Geschichte. Aber darauf werdet ihr schon achten und euch anhören, was die Kinder über ihre Erlebnisse dort zu berichten haben. Der Sportverein könnte neben der Schule der zweite Bereich sein, wo sich dein Kind außerhalb des warmen Familiennestes alleine behaupten muss.

Sind die Kinder im Sportverein? Trotzdem Freiwilligkeit und Integration im Blick behalten

Die erste Regel aber lautet, dass Kinder nicht in einen Sportverein gezwungen werden sollten. Die Kinder im Sportverein sollen sich dort ganzheitlich wohlfühlen. Eine Sportart, die dem Kind überhaupt nicht zusagt, ist keine gute Wahl. Damit wird Sport zwar nicht zum Mord, wie Churchill überspitzt sagte, aber doch wenigstens zur unnötigen Quälerei. Hasst dein Kind den Sport, der ihm abverlangt wird, nützt der Verein auch sonst nichts. Es wird widerwillig hingehen und sich nicht engagieren wollen. Mit Freundschaften wird das Kind so seine Probleme haben, denn ohne dem Verein etwas Positives abgewinnen zu können, wird es für die Anderen zur Spaßbremse und vermutlich zum Außenseiter. Das kannst du ihm nicht wünschen. Also suchst du im Dialog mit deinem Kind einen Sport aus, der ihm auch wirklich zusagt und wo es sich gerne einbringen möchte.

Training auch für die große Welt, später

Gibt es gar keine Sportart, die dein Kind reizt, dann ist es wohl vom Wesen her unsportlich und ihm sollte nicht mehr als das Minimum an Schulsport zugemutet werden. Kopf hoch, es gibt ja so viele andere Hobbybereiche, die es wert sind sich zu engagieren.Schau nur mal nach dem Blogbeitrag zu Kinder Aktivitäten. Hast du dagegen eine Sportart gefunden, die dem Kind Vergnügen bereitet, fühlen sich die Kinder im Sportverein wohl. Einen passenden Sportverein für Kinder, der genau diese Sportart im Portfolio hat, findest du hoffentlich über unsere Sportverein-Suche. Bleibt zu hoffen, dass die Leute dort nett sind, dass der Trainer sein Metier versteht und die anderen Kinder zu duften Kumpels taugen. Zusammen lernen sie dann mit Siegen und Niederlagen umgehen, sich verausgaben und sich für ein gemeinsames Ziel einsetzen. Die Kinder finden ihren Platz in der Gesellschaft (in den Grenzen der Mannschaft und mit den dort zu vergebenden Rollen, Positionen, Aufgaben). Sie respektieren andere für deren Beiträge zum großen Ganzen und ernten den Respekt für den ihren.

Was für Kinder im Sportverein noch wichtig ist

Einen Fußball-Sportverein für Kinder wirst du fast überall finden. Schwieriger wird es, für exotische Sportarten einen Club zu finden, wo dein Kind trainieren kann. Ob es um Breitensport geht oder um Leistungssport, wird bei der Wahl von Sportart und Verein auch eine Rolle spielen. Leistungssport fordert viel mehr Zeit und Engagement und könnte mit den Schulpflichten in Konflikt kommen. Und du musst überlegen, was an Ausrüstung auf euch zukommt. Beim Probebesuch und während einer kurzen Anfangszeit wird man noch eine Ausstattung ausleihen können, bei regelmäßigem Sporttreiben kommt aber kein Mitglied um die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung herum. Und die kann richtig Geld kosten. Vereinsbeiträge können ebenso reflektieren, wie teuer die Sportanlagen der Sportart im Unterhalt sind; wozu die Mitglieder Beiträge leisten und auch Eigenleistung in Form von Arbeit an der Anlage einbringen. Wenn ihr also sparen müsst, kommt nicht jede x-beliebige teure Sportart in Frage, sondern eher eine mit geringem Budget. Allerdings gibt es Förderprogramme, um mehr Kinder im Sportverein zu organisieren – auch solche mit Behinderung. Welchen Sport dein Nachwuchs im Auge hat, könnte auch damit zusammenhängen, dass sein bester Freund oder die beste Freundin schon dorthin gefunden hat. Das wäre doch ein guter, erleichterter Einstieg?

Wie steht es mit der Altersgerechtigkeit?

Schon ab fünf oder sechs Jahren sind manche Sportarten für Kinder im Sportverein möglich. Der körperliche Nutzen für dein Kind ist außer Frage, sofern die Trainer wissen, was sie tun, und ihre Schützlinge nicht überfordern. Als vertrauensbildende Maßnahme sollte der Club nichts dagegen haben, wenn du mal einer Trainingsstunde zusiehst und dir ein Bild davon machst, wie es deinem Sprössling so ergeht. Behandelt der Trainer die Kinder auch, wie es ihr Alter erfordert? Oder setzt er die Leistungserwartung zu früh und zu heftig an? Will er schon Techniken vermitteln, wenn den Kinder altersmäßig noch besser gedient ist, wenn man ihnen spielerischen Freiraum lässt? Keine Scheu davor, die Reissleine zu ziehen und den Verein zu wechseln, wenn dein Kind überfordert wird.

 

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